Die Geschichte eines Jungen, der Mauern fallen sah
Nordhausen, DDR, 1989 – Berlin Wall Falls – mprofi AG, 2007 – Digital Walls Fall
Warum mprofi existiert
Nach 18 Jahren im Geschäft haben wir eine Ungerechtigkeit satt: Der Schweizer Mittelstand wird versklavt statt befreit.
Jeden Tag sehen wir KMUs mit 50-300 Mitarbeitenden, die:
- ❌CHF 280k/Jahr für Software-Lizenzen zahlen (17 Tools!)
- ❌Gefangen sind in Vendor Lock-ins (Wechsel kostet CHF 400k)
- ❌340 manuelle Datenübertragungen pro Monat machen (12% Fehlerquote)
- ❌Von Provision-getriebenen Beratern in teure Lösungen gedrängt werden
Das ist nicht Innovation. Das ist digitale Versklavung.
mprofi existiert, um diese Mauern einzureißen. Um Unternehmen zu zeigen: Es geht auch anders. Besser. Freier.
Der Weg von Nordhausen zu mprofi
9. November 1989
André war 9 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen in Nordhausen, DDR.
Die Berliner Mauer war das einzige, was er kannte. Eine scheinbar unüberwindbare Grenze. Unveränderbar. Für immer.
Bis sie fiel.
Über Nacht.
"Diese Erfahrung wurde zum DNA-Code meiner Arbeit: Scheinbar unüberwindbare Grenzen sind oft nur künstlich aufrechterhalten."
Die Erkenntnis
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Künstliche Grenzen
Scheinbar unüberwindbare Grenzen sind oft künstlich aufrechterhalten
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Profit-Motiv
Die profitieren davon, dass du glaubst, es geht nicht anders
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Mut zur Freiheit
Aber Mauern können fallen – wenn man den Mut hat
Heute sind Vendor Lock-ins die Berliner Mauern der digitalen Welt.
SAP sagt: "Ihr könnt nicht wechseln, zu komplex" • Microsoft sagt: "Alles ist integriert, ihr seid gefangen" • Salesforce sagt: "Eure Daten, aber unser Format"
Die 5 unverhandelbaren Prinzipien
Open Source First
Wenn es eine Open Source Alternative gibt, nutzen wir sie. Keine Ausnahmen.
Beispiel: Gitea statt GitHub. n8n statt Zapier. Ollama statt OpenAI API.
Exit-Strategie ab Tag 1
Sie müssen uns verlassen können. Ohne Schmerzen. Ohne Kosten. Ohne Drama.
Beispiel: Full data export, komplette Dokumentation, portable Formate, API-first.
Dokumentation ist ein Grundrecht
Nicht nice-to-have. Nicht "kommt später". Ein Grundrecht.
Beispiel: Architektur-Docs, Runbooks, Code-Comments, Decision Logs – alles.
Ehrliche Total Cost of Ownership
Keine versteckten Kosten. Keine "Überraschungen" in Jahr 2.
Beispiel: Upfront: Lizenzen, Support, Updates, Exit-Kosten. Alles transparent.
Keine Provisionen
Wir empfehlen, was das Beste für Sie ist – nicht was uns die höchste Provision zahlt.
Beispiel: Vendor-agnostic. Technology-agnostic. Your best interest first.
Was uns wütend macht
Berater, die CHF 60k kassieren – und dann das Tool empfehlen, das die höchste Provision zahlt (CHF 15k). Nicht das Beste für Sie.
Software-Vendors, die Exit absichtlich teuer machen – proprietäre Formate, API-Limits, Export-Gebühren. Das ist das Geschäftsmodell.
Feature-Bloat – 10'000 Features, Sie nutzen 150, aber zahlen für alle. CHF 80k/Jahr für 1.5% Nutzung.
"Best Practices" die Lock-in zementieren – "So macht man das" = "So bleibst du gefangen"
KMUs, die denken sie sind zu klein – für Digitalisierung, für Orchestration, für Souveränität. NEIN. Gerade IHR profitiert am meisten.
Projekt-Manager, die nach 18 Monaten sagen: "Übrigens, Exit kostet CHF 250k extra" – das hätte man vorher sagen können.
Die Lüge "Cloud ist billiger" – ohne TCO-Rechnung. Spoiler: Nach Jahr 3 kostet Cloud oft 2x mehr als on-prem.
Diese Ungerechtigkeit hat mich 2007 bewogen, mprofi zu gründen.
18 Jahre später: Immer noch wütend. Immer noch Mauern einreißend.
Swiss Precision – nicht nur Marketing
Wir sagen 6 Monate, wir liefern in 6 Monaten. Nicht 8. Nicht 10. Sechs.
Kritische Bugs haben in Produktion nichts verloren. Punkt.
Alles Vielfaches von 8px. Perfect Fourth Typography. Mathematisch perfekt.
Nicht 99.9%. Nicht "best effort". 99.97% garantiert.
Die Vision bis 2045
Von digitaler Abhängigkeit zu digitaler Souveränität
Durch Effizienz statt Outsourcing
Bei Schweizer KMUs, die in Innovation statt Lizenzen fließen
Swiss Digital Sovereignty Foundation
Eine Non-Profit, die Open Source Tools für KMUs entwickelt und maintained. Finanziert durch einen Teil unserer Gewinne.
Weil digitale Souveränität kein Luxus sein darf. Sie ist ein Grundrecht.